So sieht es in vielen Unternehmen aus
Der Fuhrpark vieler Unternehmen sieht noch aus wie vor zehn Jahren: ältere Fahrzeuge, umständliche Tourenplanung, Zettelwirtschaft und fehlende Datenanalyse. Häufige Begründung: „Lohnt sich nicht“ oder „zu teuer“. Die Realität: Der Sprung zu effizienteren Prozessen rechnet sich oft schon nach wenigen Monaten.
Strategischer Ansatz zur nachhaltigen Mobilität
Im ersten Schritt erfolgt die komplette Bestandsaufnahme. Wie hoch ist der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch? Wie viele Kilometer werden ohne direkten Nutzen gefahren? Welche Fahrzeuge stehen oft ungenutzt auf den Parkplätzen herum? Anschließend gilt es, klare Ziele zu formulieren. Etwa eine 15-prozentige Senkung des Verbrauchs innerhalb von zwölf Monaten oder die schrittweise Elektrifizierung bestimmter Routen. Nachhaltige Mobilität muss dabei in die Gesamtstrategie eingebettet sein und zum verfügbaren Budget passen. Die KfW unterstützt Unternehmen mit zinsgünstigen Krediten und einem Klimazuschuss bei der Umstellung auf E-Mobilität.
Tipp: Messbare Kennzahlen machen den Erfolg schneller sichtbar, etwa die CO₂-Einsparung pro Jahr oder die Auslastung der…
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